Das Projekt ::: Talitha Kumi in Palästina
Zum Einstieg gab es zwei Seminare, das erste bereits im Frühjahr, das zweite über zwei Wochen in Pasewalk im August 2008.
Westjordanland um Jerusalem
Beit Jala nahe Jerusalem
für Palästinenser nicht erlaubte Gebiete
Die Organisation, über die das Projekt läuft, heißt WISE, mehr Informationen dazu auf der Seite Organisation.
Wer das Projekt spannend findet und spenden möchte, gern, ich freue mich darüber, alles über Spenden gibts im gleichnamigen Unterpunkt.
Talitha Kumi
Das Projekt, in welchem ich meinen Freiwilligendienst antreten werde, nennt sich Talitha Kumi. Die Talitha Kumi ist eine christliche Schule für Kinder und Jugendliche, wobei auch ungefähr 1/3 muslimischer Abstammung sind. Die Schule wird von ca. 900 Schülern besucht.
Leider sind die Webseiten etwas veraltet und auch ab und zu nicht erreichbar. Einige weitere Informationen stehen dort jedoch, versucht es doch einfach: Talitha Kumi. Übrigens der Name Talitha Kumi geht zurück auf eine biblische Geschichte, in der Jesus zu einem todkranken Mädchen sagt: "Talitha Kumi", das bedeutet "Mädchen steh auf".
Die Schule Talitha Kumi versucht den interkulturellen Dialog zu fördern.
Aufgrund der Zoneneinteilung in Palästina hat die Schule auch zwei Eingänge, aus zwei unterschiedlichen Zonen kann das Schulgelände betreten werden.
Folglich wird die Schule sowohl von Israelis als auch von Palästinensern besucht.
Die Talitha Kumi liegt im Westjordanland, genauer zwischen Jerusalem und Bethlehem, der Ort nennt sich Beit Jala. Auf einem hohen Hügel, abgesichert von Guards findet sich das große Schulgelände.
Für die Freiwilligen an der Schule gibt es verschiedene Aufgabenbereiche.
Zum Einen soll das Patenschaftsprogramm der Schule betreut werden.
Der Englisch- und Deutschunterricht soll von den Freiwilligen unterstützt werden, es soll vor allem auch einen "Nachhilfebereich" geben.
Weiterhin wird von den Freiwilligen das direkt am Schulgebäude liegende Gästehaus mitbetreut, ebenso wie die Freizeitgestaltung für Mädchen, welche dem Mädcheninternat an der Schule angehören.
Für mich ist das Projekt sehr interessant und ich denke auch das ich mich in die genannten Bereiche sehr gut eingliedern kann, wobei ich sicherlich auch mein bestes geben werde, um mit Spaß und Tatkraft die 12 Monate für mich und alle anderen angenehm machen zu können.
Alle verwendeten Karten basieren auf den UN-Karten, die frei verwendet werden dürfen. Quelle in diesem Fall war die Wikipedia. Weitere Links zu dem Gebiet: